Samstagmorgen in heimischer Kulisse starteten wir in die Rückrunde.
Als Erstes ging es gegen die Germania Welzower SV 99 auf die Platte.

Das Spiel begann denkbar ungünstig für uns: Die Welzower legten los wie die Feuerwehr und nutzten die Unkonzentriertheit in unserer Deckung gnadenlos aus. Bereits nach knapp fünf Minuten lagen wir mit 5:2 zurück.
Mit einer unglaublichen Serie erzielten wir zwischen der 6. und 10. Minute fünf Tore in Folge und drehten den Spielstand von 5:2 auf eine 5:7-Führung für uns. Jetzt war es ein Spiel auf Augenhöhe und wir gingen mit 9:10 in die Pause.
Mit Beginn der zweiten Hälfte kippte das Momentum wieder; es gelang uns nicht mehr, dem Druck des Gegners standzuhalten. Während wir uns jedes Tor hart erarbeiten mussten, kamen die Welzower über schnelle Abschlüsse zu einer 15:10-Führung. In der Schlussphase des Spiels fehlte die nötige Kraft, um nochmals zurückzukommen. Somit verloren wir unser erstes Rückrundenspiel mit 22:16.



Im zweiten Spiel des Tages ging es gegen den VfB Doberlug-Kirchhain auf die Platte.

Wir starteten leider alles andere als optimal ins Spiel. Die Gäste fanden extrem schnell in ihren Spielrhythmus und nutzten die Unkonzentriertheit in unserer Defensive konsequent aus. Bereits nach knapp drei Minuten lagen wir mit 0:5 in Rückstand, bevor uns in der vierten Minute der erste eigene Treffer gelang.
Mitte der ersten Halbzeit gelang es uns besser, den gegnerischen Spielfluss zu unterbinden. Während die Gäste weiterhin gefährlich blieben, fanden wir im Angriff nun häufiger die Lücken in der gegnerischen Abwehr. In die Pause gingen wir jedoch mit einem deutlichen Rückstand von 5:14.
In der Pause hatte unser Trainergespann scheinbar die richtigen Worte gefunden, denn das Spiel wurde nun etwas besser. Besonders erfreulich war die Phase zwischen der 20. und 27. Minute, in der wir uns mit einer engagierten Mannschaftsleistung zurückkämpften und den Rückstand zeitweise verkürzen konnten.
Zwar ließen die Kräfte gegen die spielstarken Gäste zum Ende hin etwas nach, doch unsere Mannschaft steckte zu keinem Zeitpunkt auf. Mit dem Schlusspfiff gelang uns noch der 15. Treffer, der den Endstand von 15:25 besiegelte.
