Am frühen Sonntag Morgen bewies unsere Mannschaft, dass sie nicht nur am Ball, sondern auch am Wecker hellwach ist.
Der frühe Handballer fängt die Punkte!
Bereits um 06:45 Uhr starteten wir in Richtung Guben.

Als erstes ging es gegen den Welzower SV 99 auf die Platte.
Von der ersten Minute an dominierte unsere Mannschaft das Geschehen auf dem Parkett. Mit einer beeindruckenden Effektivität im Abschluss setzten wir uns schnell ab, nach nicht einmal sieben Minuten leuchtete bereits ein deutliches 7:1 auf der Anzeigetafel.
Unsere Abwehr stand sehr stabil, und im Angriff wurden die Chancen konsequent genutzt.
Zur Halbzeit führten wir bereits komfortabel mit 11:3.
Die Führung war hochverdient, da Welzow gegen unser schnelles Tempo kaum eine Chance hatte.
Nach der Pause kamen die Gäste aus Welzow zwar besser in die Partie und versuchten den Rückstand zu verkürzen, doch unsere Jungs und Mädels hatten immer die passende Antwort parat. Unterstützt von den mitgereisten Fans, die trotz der frühen Stunde ordentlich Stimmung machten, hielten wir den Vorsprung konstant.
Besonders erfreulich: Die Tore verteilten sich auf fast die gesamte Mannschaft. Wann immer Welzow versuchte heranzukommen, legte unser Team konzentriert nach. Am Ende stand ein hochverdienter 23:16-Erfolg auf der Anzeigetafel.





Nach langer Pause ging es im 2. Spiel gegen die TSG aus Lübbenau.

Unsere Mannschaft erwischte einen Start nach Maß. Bereits nach wenigen Sekunden zappelte der Ball zum ersten Mal im Netz.
Besonders die Effizienz im Abschluss beeindruckte in der Anfangsphase: Mit einem schnellen Lauf zog unser HSV innerhalb der ersten fünf Minuten auf 5:1 davon. Die Abwehr stand kompakt, und die daraus resultierenden Ballgewinne wurden konsequent in Tore umgemünzt.
Nach 5 Minuten wackeln wir ein wenig und sind nicht mehr so konsequent in der Abwehr.
Die TSG verkürzte den Rückstand Tor um Tor, bis beim Stand von 6:5 fast der Ausgleich gelang. Doch unsere Mannschaft bewahrte die Ruhe. Wann immer die TSG den Anschluss fand, legten unsere Jungs und Mädels postwendend nach. Zur Pause führten wir knapp mit 11:13
Auch im zweiten Durchgang blieb es zunächst eine enge Kiste. Die Partie war nun geprägt von enormer Intensität; die mitgereisten Fans waren sichtlich nervös und angespannt. Lübbenau drängte massiv auf den Ausgleich, doch die Verteidigung unserer Mannschaft hielt dem Druck stand – wir hatten spielerisch immer die richtige Antwort parat.
In den entscheidenden letzten zehn Minuten bewies unser Team den längeren Atem und nutzte die sich bietenden Räume eiskalt aus. Mit purer Nervenstärke in der Crunchtime und einem vorentscheidenden Drei-Tore-Lauf zum 20:16 wurde der Widerstand der TSG schließlich gebrochen.
In den letzten minuten ließ unser HSV nichts mehr anbrennen.
Mit dem Schlusspfiff markierte unsere Mannschaft den verdienten 24:19-Endstand.




Am kommenden Sonntag geht es nach Doberlug-Kirchhain! Am letzten Spieltag treffen wir auf Elsterwerda und den HC Spreewald II.